In München können Sie meist ohne Überweisung direkt eine handchirurgische Praxis aufsuchen; bei Kassenleistungen, Notfällen oder spezialisierten Eingriffen sind Überweisung, Termin oder Abklärung jedoch oft erforderlich.
Grundsätzlich koordiniert Ihr Hausarzt Überweisungen zum Facharzt, damit Ihre Behandlung vernetzt bleibt; in München bieten manche Handchirurgien Direkttermine an, doch eine Überweisung wird häufig empfohlen und erleichtert die Abrechnung.
Für GKV-Versicherte gilt, dass eine Überweisung oft empfohlen oder für bestimmte Vertragsprogramme erforderlich ist; ohne Überweisung sollten Sie mögliche Erstattungsfragen mit Praxis oder Krankenkasse klären.
Dabei ist die freie Arztwahl der GKV-Versicherten grundsätzlich gegeben, zugleich existieren Hausarztzentrierte-Verträge (HZV), Abrechnungsregeln und Wirtschaftlichkeitsprüfungen. Klären Sie vorab mit Ihrer Krankenkasse oder der Handchirurgie, ob für spezielle Untersuchungen, Eingriffe oder Untersuchungsfolgen eine Überweisung nötig ist und bringen Sie Ihre eGK sowie vorhandene Befunde mit.
Manchmal sind Überweisungen nicht nötig, etwa bei akuten Notfällen, speziellen offenen Sprechstunden oder wenn die Praxis explizit Direktzugang anbietet; in solchen Fällen können Sie ohne Überweisung vorstellig werden.
Konkreter: Bei echten Notfällen, starken akuten Schmerzen oder traumatischen Handverletzungen können Sie ohne Überweisung in die Notaufnahme oder Notfallsprechstunde der Handchirurgie gelangen; Arbeits- und Wegeunfälle werden zudem von der Unfallversicherung anders geregelt. Rufen Sie dennoch vorher an und halten Sie Versichertenkarte sowie Befunde bereit, um die Versorgung und Kostenklärung zu beschleunigen.
Prüfen Sie, ob Sie gesetzlich (GKV) oder privat versichert sind, denn das bestimmt, ob Sie ohne Überweisung direkt behandelt werden können und welche Abrechnungswege möglich sind.
Privatversicherte erhalten in vielen Privatpraxen oft ohne Überweisung Termine und profitieren von schnellerer Terminvergabe sowie flexibleren Abrechnungsmodalitäten.
Allerdings sollten Sie wissen, dass Praxen unterschiedlich handeln: Manche verlangen vorab Kostenzusagen Ihrer privaten Versicherung, andere rechnen direkt mit Ihnen ab; klären Sie daher vor Terminvereinbarung, welche Nachweise oder Vorabgenehmigungen nötig sind.
Grundsätzlich benötigen gesetzlich Versicherte häufig eine Überweisung vom Hausarzt, damit die Krankenkasse die fachärztliche Behandlung in der Handchirurgie anerkennt und bezahlt.
Insbesondere bei planbaren Eingriffen oder spezialisierter Diagnostik besteht oft die Pflicht zur Überweisung; in Notfällen oder bei direkter Überweisung durch den Unfallarzt gelten Ausnahmen, die Sie vorher mit Ihrer Praxis und Krankenkasse klären sollten.
Als Patient werden Sie individuell beraten und in Entscheidungen einbezogen; Schmerzreduktion und schnelle Wiederherstellung der Handfunktion stehen für Sie im Mittelpunkt.
Erfahrene Handchirurgen mit Facharztausbildung behandeln Sie nach aktuellen Leitlinien und nutzen bewährte Operationstechniken.
Außerdem haben Sie Zugriff auf interdisziplinäre Kooperationen, zertifizierte Weiterbildungen des Teams und eine strukturierte Nachsorge, sodass Ihre Rehabilitation fachlich begleitet und langfristig optimiert wird.
Moderne Bildgebung und hochauflösende Ultraschalluntersuchungen ermöglichen Ihnen präzise Diagnosen direkt vor Ort.
Zusätzlich stehen minimalinvasive Operationssäle, digitale Planungssoftware und ergonomische Reha-Ausstattungen bereit, damit Sie von schneller Diagnostik bis zur funktionellen Wiederherstellung profitieren.
Bei akuten Handtraumen, offenen Frakturen oder komplexen Sehnenverletzungen sollten Sie sofort die Notfallambulanz oder handchirurgische Sprechstunde aufsuchen; schnelle Versorgung kann Funktionserhalt und bessere Heilung sichern.
Treten plötzlich Taubheit, Lähmung oder akuter Kraftverlust auf, müssen Sie unverzüglich ärztlich vorgestellt werden, da rasches Handeln Nervenschäden oder bleibende Funktionseinbußen verhindern kann.
Unmittelbar bei akutem Funktionsverlust sollten Sie sich nicht mit Beobachten aufhalten: Prüfen Sie Puls, Temperatur, Sensibilität und Beweglichkeit; rasche Bildgebung (Röntgen, Ultraschall) sowie neurovaskuläre Diagnostik entscheiden über Reposition, Revaskularisation oder operative Dekompression, idealerweise innerhalb weniger Stunden, um irreversible Nerv‑ oder Gefäßschäden zu vermeiden.
Nach operativen Eingriffen sollten Sie bei zunehmender Rötung, Schwellung mit starken Schmerzen, Fieber oder Wundsekret sofort vorstellig werden, um Infektionen, Hämatome oder Gefäßkompression auszuschließen.
Klären Sie zeitnah jede auffällige Wundentwicklung, starke Schmerzen trotz Schmerzmedikation, zunehmende Schwellung oder Fieber in der Handchirurgie; bringen Sie Operationsberichte, aktuelle Bilder und Medikamentenliste mit. Oft sind lokale Revision, Wundöffnung, Drainage oder gezielte Antibiotikatherapie erforderlich, andernfalls ist eine dringende Zweitmeinung zur weiteren Therapieentscheidung empfehlenswert.
Bei Nervenkompressionssyndromen wie Karpaltunnel- oder Kubitaltunnelsyndrom bemerken Sie oft Taubheit, Schwäche und Schmerzen; die spezialisierte Diagnostik umfasst klinische Tests, Nervenleitungsstudien und gezielte Bildgebung zur Therapieplanung.
Oft verursachen Rhizarthrose und Fingergelenksarthrose Schmerzen, Schwellungen und eingeschränkte Feinmotorik; Sie profitieren von Röntgenaufnahmen, Funktionsprüfungen und einer strukturierten Evaluation konservativer Maßnahmen.
Zusätzlich analysiert das Team Bewegungsumfang, Belastbarkeit und Bildgebung (Röntgen, bei Bedarf CT/MRT) sowie sonografische Befunde; gezielte Testinjektionen klären die Schmerzquelle, damit Sie eine Empfehlung zwischen konservativer Therapie, gelenkerhaltenden Eingriffen, Prothese oder Arthrodese erhalten.
Häufig führen Schnappfinger und De-Quervain-Syndrom zu Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen; Sie benötigen klinische Tests, Ultraschall und zunächst konservative Maßnahmen wie Schienen, Kortisoninjektionen und Physiotherapie.
Therapeutisch werden Schienen, entzündungshemmende Injektionen (ggf. sonografiegesteuert) und gezielte Physiotherapie eingesetzt; halten die Beschwerden an, bespricht man mit Ihnen die operative Sehnenscheidenfreilegung (offen oder minimalinvasiv) als ambulanten Eingriff mit anschließender kurzzeitiger Reha zur Wiederherstellung von Kraft und Geschicklichkeit.
Wichtig: Für gesetzlich Versicherte ist die Überweisung oft das formale Dokument, das Ihnen direkten Zugang zur Handchirurgie, eine reibungslose Abrechnung mit der Krankenkasse und meist kostenfreie Behandlung sichert; ohne sie riskieren Sie Rückfragen oder Ablehnungen bei der Kostenerstattung.
Dabei fördert die enge Abstimmung zwischen Ihrem Hausarzt und dem Handchirurgen präzise Befundweitergabe, spart Doppeluntersuchungen und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer schnellen, passenden Behandlung.
Außerdem verlangt die Krankenkasse in der Regel vollständige Befunde, die Überweisungskopie und ggf. Bildgebung, damit Sie die erbrachten Leistungen ohne Abzüge erstattet bekommen.
Konkret sollten Sie darauf achten, dass Ihr Arzt einen ausführlichen Überweisungs‑ und Arztbrief mit Diagnose‑ICD, Befundangaben, Datum und lesbarer Unterschrift beilegt; Röntgen‑ oder OP‑Bilder sowie die relevanten Leistungsziffern (EBM) erleichtern die Abrechnung und minimieren Nachfragen durch die Krankenkasse.
Vermeiden Sie unerwartete Kosten, indem Sie vor dem Termin klären, ob die Überweisung vollständig ist und welche Leistungen Ihre Kasse abdeckt.
Praktisch bedeutet das: Bitten Sie Ihren Hausarzt um eine schriftliche Überweisung, bringen alle relevanten Unterlagen mit, lassen die Praxis die Kostenerstattung prüfen und fragen bei Unsicherheiten vorab telefonisch bei Ihrer Krankenkasse nach, um unangenehme Überraschungen zu verhindern.
Ohne zusätzliche bürokratische Hürden können Sie Termine bei Handchirurgie Abel flexibel und kurzfristig vereinbaren, auch wenn Sie privat versichert oder Selbstzahler sind.
Nach der GOÄ werden Ihre erbrachten Leistungen transparent und rechtskonform abgerechnet; Sie erhalten eine vollständige Rechnung zur Einreichung bei Ihrer privaten Krankenversicherung.
Dabei erläutern wir Ihnen vorab die angewandten Gebührenpositionen, mögliche Steigerungsfaktoren und Erstattungsmodalitäten, sodass Sie klar erkennen, welche Kosten entstehen und wie eine Rückerstattung durch Ihre Versicherung erfolgen kann.
Vorab informieren wir Sie offen über voraussichtliche Kosten für privat finanzierte Fachleistungen, damit Sie Ihre Behandlung sicher planen können.
Konkrete Kostenvoranschläge erhalten Sie schriftlich; zudem besprechen wir alternative Behandlungswege mit unterschiedlichen Kostenprofilen und bieten Hinweise zu Zahlungsmodalitäten und Erstattungsoptionen für Selbstzahler.
Mit hochauflösendem Ultraschall und gezielten klinischen Untersuchungsmethoden sehen Sie feinste Sehnen-, Nerven- und Weichteilveränderungen, sodass Diagnosen schnell und präzise gestellt werden.
In enger Zusammenarbeit mit radiologischen Partnern organisieren Sie MRT- und CT-Termine zügig, damit weiterführende Bildgebung nahtlos in Ihre Therapieplanung einfließt.
Dabei profitieren Sie von der Auswahl spezialisierter radiologischer Zentren mit standardisierten Handprotokollen; Termine, Überweisungen und Befundberichte werden beschleunigt, sodass operative Planung und Verlaufskontrolle auf belastbaren Bilddaten basieren.
Zur Funktionsanalyse messen Sie Beweglichkeit, Greifkraft und Koordination mit standardisierten Tests, um Rehabilitation und Therapie gezielt anzupassen.
Weiterhin dokumentieren Sie objektive Kraftmessungen, goniometrische Winkel und Alltagssimulationsaufgaben, erhalten nachvollziehbare Verlaufsdaten und konkrete Reha-Ziele, sodass Fortschritte messbar bleiben und Behandlungsentscheidungen auf sicheren funktionellen Grundlagen beruhen.
Zügig können Sie bei Karpaltunnelsyndrom oder ähnlichen Kompressionsneuropathien endoskopische Dekompressionen erhalten, die kleinere Schnitte, kürzere Heilzeiten und gezielte Nervenfreilegung ermöglichen.
Einfach kann mit einer Nadel-Fasziotomie die Strangbildung der Dupuytren-Kontraktur durchtrennt werden, sodass Sie schnell mobilisieren und kurze Erholungszeiten erwarten.
Dabei werden mit dünnen Nadeln die fibrotischen Stränge gezielt aufgetrennt; Sie profitieren von lokaler Betäubung, ambulanter Durchführung und rascher Belastungsfähigkeit. Beachten Sie jedoch höhere Rezidivraten als bei offenen Verfahren; gegebenenfalls sind Nachbehandlungen, Narbenpflege und Physiotherapie notwendig, um Funktion und Kraft langfristig zu erhalten.
Minimalinvasiv lassen sich im Handgelenk Meniskus-ähnliche Läsionen, Ganglien oder TFCC-Schäden arthroskopisch behandeln, wodurch Sie von kleineren Wunden und schnellerer Rehabilitation profitieren.
Vorteilhaft ermöglicht die Arthroskopie simultane Diagnostik und Therapie: Sie können Meniskusnähten, Synovektomien oder Ganglienentfernungen mit geringerer Narbenbildung erhalten; dennoch gelten mögliche Steifigkeit, Infekt- und Gefäßrisiken sowie individuell angepasste Reha-Pläne zur Wiederherstellung der Beweglichkeit.
Weiterhin stehen Ihnen in München bewährte konservative Optionen zur Verfügung, die Schmerzen lindern und Funktion erhalten; viele lassen sich ohne sofortige Operation ausprobieren, oft in enger Abstimmung mit der Handchirurgie und der Handtherapie.
Konfektionierte und maßgefertigte Schienen stabilisieren Gelenke und Sehnen; Sie erhalten klare Anleitungen zur Anwendung, Tragezeiten und zur Abstimmung mit Ergotherapeuten, um Mobilität und Heilung bestmöglich zu unterstützen.
Bei gezielten Injektionen wie Kortison oder Hyaluron können Sie schnelle Schmerzlinderung und Entzündungsreduktion erleben; Nutzen, Wirkung und mögliche Nebenwirkungen werden vorab mit Ihnen besprochen.
Darüber hinaus kommen für Sie je nach Befund PRP, lokale Anästhetika oder ultraschallgeführte Injektionen in Frage; die Wirkdauer variiert, wiederholte Steroidgaben sind begrenzt empfehlenswert, und Ihr Handchirurg erläutert Indikationen, Risiken sowie die Kombination mit physikalischer Therapie und Schmerzmanagement.
Manchmal sind kurzzeitige Schonung, Aktivitätsanpassung und symptomorientierte Selbsthilfe ausreichend; Sie dokumentieren Veränderungen und vereinbaren kontrollierte Nachuntersuchungen, bevor invasive Schritte erwogen werden.
Falls Sie allerdings progressive Schwäche, anhaltende Taubheit, zunehmende Schwellung oder Rötung bemerken, sollten Sie zeitnah vorstellig werden; ansonsten sind strukturierte Verlaufskontrollen (z. B. nach 6-12 Wochen), Symptomtagebuch und enge Kommunikation mit Ihrer Handtherapeutin oder dem Chirurgen der sichere Weg.
Bevorzugen Sie die Online-Buchung, sparen Sie Zeit und erhalten meist sofortige Terminbestätigungen; rufen Sie an, wenn Ihr Fall komplex ist oder Sie Beratung vorab benötigen.
Bringen Sie vorhandene Röntgen-, MRT- oder CT-Aufnahmen, eine aktuelle Medikamentenliste, Allergiehinweise sowie Arztbriefe oder OP-Berichte mit.
Zusätzlich sollten Bilder idealerweise auf CD/USB oder als Digitalbefund vorliegen und Datumsangaben enthalten; genaue Dosierungen Ihrer Medikamente und Informationen zu Blutverdünnern oder chronischen Erkrankungen erleichtern die Planung und verhindern unnötige Doppeluntersuchungen.
Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, prüfen Sie nahegelegene U-/S-Bahn- oder Buslinien und informieren Sie sich vorab über Parkmöglichkeiten und barrierefreien Zugang.
Planen Sie Ihre Route mithilfe der Praxisadresse und Online-Karten, beachten Sie Kurzparkzonen oder private Parkplätze, prüfen Sie Liefer- und Bringzonen für Patienten mit Gehproblemen und melden Sie bei Bedarf einen Rollstuhl- oder Begleitwunsch vorab an.
Meistens unterstützt spezialisierte Hand-Ergotherapie Ihre Mobilität, Schmerzreduktion und Alltagsfähigkeiten durch individuell angepasste Übungen, Schienenversorgung und narbenbehandelnde Techniken; frühe Therapie beschleunigt die funktionelle Erholung.
Regelmäßig vereinbaren Sie Nachsorgetermine zur Wundkontrolle, Schmerzbewertung und rechtzeitigen Fadenentfernung; so werden Infektionen erkannt, Heilungsfortschritt dokumentiert und Belastungsempfehlungen angepasst.
Detailliert erfolgen erste Kontrollen meist 48-72 Stunden nach dem Eingriff, mit Entfernung der Nähte typischerweise nach 7-14 Tagen; Sie sollen Verbände trocken halten, Schwellungen durch Hochlagerung reduzieren und bei Rötung, Fieber oder starker Schmerzsteigerung sofort die Praxis kontaktieren.
Langfristig sollten Sie realistische Ziele für Beweglichkeit, Kraft und Sensibilität setzen; Rückkehr zur Arbeit hängt vom Eingriff, Ihrer Handdominanz und beruflicher Belastung ab und wird individuell abgestimmt.
Zusätzlich kann die vollständige Wiederherstellung von Beweglichkeit und Kraft Wochen bis Monate dauern; Sie dürfen leichte Schreibtischarbeiten oft nach wenigen Tagen oder Wochen aufnehmen, während schwer belastende Tätigkeiten in der Regel 6-12 Wochen oder länger pausieren sollten; abgestufte Wiedereingliederung, fortgesetzte Therapie und ergonomische Anpassungen sind entscheidend.
Weiterhin sollten Sie Ihre Rechte, Beschwerdemöglichkeiten und die Qualitätskontrollen kennen, um bei Entscheidungen in der Handchirurgie souverän aufzutreten.
Einwilligung erfolgt erst nach umfassender Aufklärung; Sie erhalten Vor- und Nachteile, Alternativen und Risiken, damit Sie gemeinsam mit dem Team die passende Behandlung auswählen.
Bayerische Vorgaben verpflichten Einrichtungen zu Hygiene-, Dokumentations- und Fortbildungsstandards, sodass Sie in zertifizierten Praxen sichere ambulante Eingriffe erwarten dürfen.
Darüber hinaus kontrollieren KVen, Gesundheitsämter und externe Auditoren regelmäßig Prozesse; Sie können Fragen zu Zertifikaten, OP‑Zeiten und Notfallkonzepten stellen, um die Qualitätslage individuell zu beurteilen.
Zweitmeinungen stehen Ihnen bei unklaren, komplexen oder chronischen Befunden zur Verfügung; sie helfen Ihnen bei der Abwägung operativer Indikationen und stärken Ihre Entscheidungssicherheit.
Zusätzlich können Sie formal eine unabhängige Zweitmeinung anfordern-oft kostenfrei über die Krankenkasse oder spezialisierte Zentren-und sollten Unterlagen, Bilder und Fragen sammeln, damit die Beratung präzise und für Ihre Situation nützlich ist.
Sie können bei Handchirurgie Abel in München meist auch ohne Überweisung einen Termin vereinbaren; beachten Sie jedoch, dass gesetzlich Versicherte für die Kostenübernahme oft eine Überweisung benötigen. Bei akuten Schmerzen oder Notfällen sollten Sie direkt die Notaufnahme oder eine Klinik aufsuchen.
Handchirurgie am Wittelsbacherplatz
Prof. Dr. med Helen Abel
Handchirurgin, Orthopädin und Unfallchirurgin
Finkenstraße 7
80333 München
Telefon: 089 205096001
Mail: mail@handchirurgie-abel.de
https://www.handchirurgie-abel.de/
| Montag | – | 08:00 – 18:00 |
| Dienstag | – | 08:00 – 18:00 |
| Mittwoch | – | 08:00 – 18:00 |
| Donnerstag | – | 08:00 – 18:00 |
| Freitag | – | 08:00 – 18:00 |
| Samstag | – | geschlossen |
| Sonntag | – | geschlossen |
© Handchirurgie Prof. Dr. Helen Abel