Sie suchen eine Handchirurgie in München, die postoperativ sofort Physiotherapie anbietet; in diesem Beitrag erfahren Sie, wo die Praxis Abel sitzt, welche Leistungen und Termine möglich sind und wie Sie schnell nahtlose Nachsorge sicherstellen.
Dabei sichert die Handchirurgie im modernen Gesundheitssystem die rasche Wiederherstellung von Funktion und Lebensqualität; Sie profitieren von interdisziplinären Konzepten, die operative Versorgung, Schmerzmanagement und frühzeitige Rehabilitation verbinden, um langfristige Einschränkungen und Arbeitsausfälle zu minimieren.
Anatomisch ist die Hand ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Knochen, Sehnen, Nerven und Gefäßen, weshalb jede Intervention präzise Planung erfordert; Sie erwarten vom Behandler tiefgehende Kenntnis der feinen Strukturen für optimale funktionelle Ergebnisse.
Zudem reichen die Probleme von Karpaltunnelsyndrom über Sehnenverletzungen bis zu offenen Traumata; Sie benötigen oft kombinierte chirurgische Maßnahmen und umgehende Nachsorge, um Sensibilität und Kraft wiederherzustellen.
Außerdem umfassen typische Krankheitsbilder neben Nervenkompressionen wie dem Karpaltunnelsyndrom auch Sehnenrupturen, Knochenbrüche, Gelenkverletzungen und Weichteilinfektionen; Sie profitieren von schneller Diagnostik, gezielter chirurgischer Versorgung und einem koordinierten Rehabilitationsplan, da frühe Mobilisation und neurophysiologische Überwachung entscheidend für dauerhafte Funktionalität sind.
Fortschritte in der mikrochirurgischen Technik ermöglichen Ihnen präzisere Rekonstruktionen bei geringerem Gewebetrauma; Sie profitieren von minimalinvasiven Zugängen und optimierten Nahtmaterialien für kürzere Heilungszeiten.
Präzision in der Mikrochirurgie, endoskopische Verfahren und intraoperative Bildgebung haben die Möglichkeiten der Rekonstruktion deutlich erweitert; Sie erleben dadurch verbesserte Nerven- und Gefäßanastomosen, reduzierte Komplikationsraten und die Option auf sofortige Physiotherapie, was die Rehabilitation beschleunigt und die Rückkehr in Alltag und Beruf fördert.
Erfahrene Fachärzte mit internationaler Ausbildung und jahrzehntelanger Praxiserfahrung betreuen Sie, wodurch komplexe Handverletzungen und chronische Erkrankungen kompetent diagnostiziert und behandelt werden.
Fokussiert auf ästhetische und rekonstruktive Eingriffe, berät man Sie individuell zu Funktionserhalt und Narbenminimierung nach Operationen.
Dabei setzt das Team mikrochirurgische Techniken, Sehnen‑ und Nervenrekonstruktionen sowie Hautplastiken ein, sodass Sie sowohl ästhetisch als auch funktional bestmögliche Ergebnisse erwarten können; die postoperative Rehabilitation wird direkt mit der Physiotherapie koordiniert.
Modern ist die Ausstattung mit hochauflösenden Ultraschall-, digitalen Röntgen- und OP‑Mikroskopen, die präzise Diagnosen und minimalinvasive Eingriffe ermöglichen.
Außerdem ermöglichen intraoperative Bildgebung und moderne Anästhesieverfahren kürzere Eingriffszeiten und sofortige postoperative Kontrollen, sodass Sie direkt nach der OP mit dem Physiotherapeuten beginnen können und Komplikationen reduziert sowie die Wiederherstellung der Handfunktion beschleunigt werden.
Integrierte Versorgung ermöglicht, dass Chirurgie und Physiotherapie nahtlos auf Ihr Ergebnis abgestimmt sind; Sie erfahren kürzere Rehabilitationszeiten, individuellere Behandlungssequenzen und höhere Behandlungsqualität durch enge Zusammenarbeit.
Direkt profitieren Sie von kurzen Wegen, schneller Absprache und abgestimmten Behandlungsplänen, die Heilung und Mobilität beschleunigen.
Präzise weitergegebene OP-Berichte und unmittelbare Rücksprachen verhindern Informationsverluste, sodass Ihre Therapie sofort auf den chirurgischen Befund abgestimmt wird.
Dadurch kann Ihr Therapeut unmittelbar auf Details wie Weichteilstatus, Stabilität und intraoperative Besonderheiten reagieren, elektronische Akten, Befundfotos und gemeinsame Visiten nutzen, um Belastungsgrenzen, Übungsauswahl und Schmerzmanagement exakt auf Ihre Situation abzustimmen.
Effizient sparen Sie Termine, Fahrtzeiten und bürokratischen Aufwand, weil OP und Physiotherapie oft am selben Ort koordiniert werden.
Außerdem erleichtert die zentrale Organisation Ihre Nachsorge: Sie erhalten abgestimmte Termine, eine einzige Anlaufstelle für Fragen und Befunde sowie schnelleren Therapiebeginn, was Rückkehr zur Funktion und Zufriedenheit erhöht.
Deshalb entscheidet die unmittelbar postoperative Physiotherapie maßgeblich über Ihren Heilungserfolg, weil Sie dadurch Schmerzen, Schwellungen und Funktionseinschränkungen schneller kontrollieren, Narbenbildung minimieren und die Beweglichkeit sowie Belastbarkeit der Hand zielgerichtet wiederaufbauen.
Frühzeitig verhindern Sie mit kontrollierter Bewegung, Narbenmobilisation und passiven sowie aktiven Übungen Adhäsionen und Gelenksteifheit, sodass Funktion und Beweglichkeit der Hand erhalten bleiben.
Durch manuelle Lymphdrainage, Kompression, Hochlagerung und gezielte Mobilisation reduzieren Sie Ödeme, fördern die Mikrozirkulation und schaffen optimale Voraussetzungen für die Geweberegeneration.
Konsequent angewandt umfasst die Therapie manuelle Lymphdrainage, gezielte Mobilisationsübungen, Kompressionsverbände und abgestufte Belastungspläne; Sie erhalten in der Regel tägliche oder mehrmals wöchentliche Sitzungen, kombinierte Selbstübungen und Monitoring, um Ödeme rasch zu reduzieren, die Mikrozirkulation zu verbessern und Infektions‑ oder Blutungszeichen frühzeitig zu erkennen.
Aktive Frühmobilisation ermöglicht Ihnen die rasche Rückkehr feinmotorischer Fähigkeiten und sensibler Rückmeldungen durch abgestufte Greif‑ und Tastübungen unter therapeutischer Anleitung.
Spezifisch umfasst die Rehabilitation gezielte Greiftrainings, Koordinationsübungen, Sensorik‑Re‑Training und neuro‑motorische Techniken wie Nervengleiten oder Spiegeltherapie; Sie arbeiten mit Hilfsmitteln (Knetmasse, Pinzetten, Perlenketten) und erhalten individuell abgestufte Übungen zur Förderung der Plastizität, damit Feinmotorik und taktile Wahrnehmung langfristig wiederhergestellt werden.
Bei Karpaltunnelsyndrom und Sulcus-Ulnaris-Syndrom bieten wir minimalinvasive sowie offene, narbenschonende Eingriffe an; Sie profitieren von einem sofortigen Beginn der Physiotherapie zur schnellen Wiederherstellung von Kraft und Sensibilität.
Dabei korrigieren wir Dupuytren-Kontrakturen und behandeln schnellende Finger mit schonenden Verfahren; Sie erhalten eine gezielte Nachbehandlung inklusive frühzeitiger Handtherapie.
Weiter planen wir individuell, von perkutaner Aponeurotomie bis zur partiellen Fasziektomie mit Hautdeckungsoptionen; Sie werden über Rezidivrisiken, Narbenmanagement und strukturierte Frühmobilisation informiert, damit die Handfunktion bestmöglich wiederhergestellt wird.
Zudem versorgen wir Sehnenverletzungen, offene und geschlossene Frakturen sowie Bandrupturen mit stabilen Rekonstruktionen; Sie profitieren von frühzeitig beginnender Physiotherapie für optimale Beweglichkeit und Belastbarkeit.
Abschließend setzen wir moderne Nahttechniken, osteosynthetische Verfahren und individuell abgestimmte Reha-Pläne ein; Sie erhalten Schienenversorgung, dosierten Belastungsaufbau und sensomotorisches Training, um Alltag und Beruf rasch wieder aufzunehmen.
Vorab koordiniert die Praxis vor Ort klinische und bildgebende Untersuchungen, damit Sie nach der Operation sofort eine individuell abgestimmte Physiotherapie beginnen können.
Bei der klinischen Funktionsprüfung werden Bewegungsumfang, Kraft, Sensibilität und einfache neurologische Tests systematisch erhoben, sodass Sie und das Team das postoperative Reha‑Konzept unmittelbar anpassen können.
Zudem erlaubt hochauflösender Ultraschall die dynamische Darstellung von Sehnen, Bändern und Nerven, wodurch Sie sofort gezielte physio‑Maßnahmen erhalten.
Ausführlicher liefert der Ultraschall nicht nur statische Bilder, sondern zeigt Dynamik, Tendinosen, Risshöhen und Nervenkompressionen in Echtzeit; mit Doppler‑Sonden kann die Durchblutung beurteilt, mit gezielten Ultraschall‑Kontrollen der Heilungsverlauf verfolgt und somit Ihre Therapieplanung unmittelbar optimiert werden.
Weiterhin nutzt die Praxis digitales Röntgen zur schnellen Bewertung von Knochenalignment, Frakturlinien und Implantatlage, was für Ihre Belastungsfreigabe und Physioentscheidungen entscheidend ist.
Ergänzend ermöglichen standardisierte Beuge‑, Streck‑ und belastete Aufnahmen eine präzise Einschätzung von Fehlstellungen und Heilungsfortschritt; bei Unklarheiten wird schnell CT hinzugezogen, sodass Sie fundierte Empfehlungen für Mobilisation, Schienenversorgung und Belastungsaufbau erhalten.
Mit gezielten Mobilisationstechniken unterstützt die Therapeutin Sie dabei, versteifte Hand‑ und Fingergelenke schrittweise zu lösen und die Beweglichkeit funktionell wiederherzustellen.
Bei Narbenbehandlung setzen Therapeuten bei Ihnen sanfte Massage, Silikonapplikationen und Desensibilisierungstechniken ein, um Sensibilität zu verbessern und narbige Verklebungen zu reduzieren.
Dabei erklärt Ihre Therapeutin die Heilungsphasen, demonstriert Heimübungen, nutzt Kinesiotape und Narbengele und kombiniert manuelle Mobilisation mit sensomotorischen Reizen, damit Sie Berührungsreiz‑Tolerance aufbauen und das Narbengewebe elastischer wird.
Gezielt abgestimmte Kraft‑ und Koordinationsübungen helfen Ihnen, Greifkraft und Feinmotorik alltagsnah zu trainieren, damit Sie Beruf und Haushalt sicherer bewältigen.
Anschließend passt die Handtherapie die Progression an Ihre Schmerz‑ und Belastungsgrenze an, verwendet Therabänder, Greifgeräte und funktionelle Aufgaben und zeigt Ihnen, wie Sie die Übungen sicher in den Alltag integrieren.
Im Rahmen Ihrer Nachsorge koordinieren wir Schmerzmedikation, Wundkontrollen und frühe Mobilität, sodass die Genesung nicht durch schmerzvermeidendes Schonverhalten verzögert wird.
Bei der multimodalen Schmerztherapie kombinieren wir medikamentöse, interventionelle und physioorientierte Maßnahmen, damit Sie in der akuten Heilungsphase möglichst schmerzfrei mobil bleiben.
Kälte, Kompression und Hochlagerung reduzieren Schwellung und Schmerzen; Sie profitieren von gezielten physikalischen Anwendungen bereits direkt nach der OP.
Außerdem setzen wir gezielte Anwendungen wie manuelle Lymphdrainage, kontrollierte Kryotherapie, Elektrotherapie und therapeutischen Ultraschall ein, um Entzündungszeichen zu mindern; die Maßnahmen werden individuell mit Ihnen und dem Operateur abgestimmt, sodass frühe Mobilität gefördert und postoperative Narben- sowie Funktionseinschränkungen reduziert werden.
Für chronische Handbeschwerden bieten wir frühzeitige psychologische Begleitung an, damit Sie Bewältigungsstrategien erlernen und Schmerzverhalten positiv beeinflussen.
Zudem umfasst das Angebot kognitive Verhaltenstherapie, Schmerzbewältigungsprogramme, Entspannungsverfahren und Biofeedback; durch enge Abstimmung mit der Physiotherapie werden negative Erwartungshaltungen und Vermeidungsverhalten reduziert, sodass Sie funktionelle Ziele wieder erreichen können.
Direkt nach der Operation passt das Team individuell gefertigte Lagerungsschienen an, damit Sie eine stabile Ruhigstellung, reduzierte Schwellung und gezielte Schonung der verletzten Strukturen erhalten.
Spezielle dynamische Quengelschienen fördern kontrollierte Bewegungsreize und verhindern Verklebungen, sodass Sie frühzeitig mit passiver und aktiver Mobilisation beginnen können.
Zusätzlich werden diese Schienen individuell eingestellt, um Zug- und Entlastungsphasen präzise zu dosieren; Sie profitieren von verbesserten Sehnenmechaniken, gesteigerter Gelenkstabilität und schnellerer Rückkehr in funktionelle Alltagstätigkeiten.
Praktisch erhalten Sie gezielte Anleitungen zum An- und Ausziehen, zur Hautpflege und zur sicheren Handhabung, damit die Versorgung im Alltag zuverlässig funktioniert.
Außerdem beinhaltet die Schulung praktische Trainings, Anpassungstipps und Übungsprogramme, damit Sie Bewegungsabläufe optimieren, Druckstellen vermeiden und die Orthese oder Prothese selbstbewusst nutzen können.
Beim Beratungsgespräch erläutern Sie Ihre Beschwerden, erhalten eine klinische Untersuchung und bildgebende Auswertung; gemeinsam planen Sie OP-Indikation, Technik, Risiken und Nachsorge, inklusive direkter physiotherapeutischer Termine nach der Operation.
Am OP-Tag werden Sie nüchtern vorgestellt, erhalten die passende Anästhesie und durchlaufen eine strukturierte Sicherheitscheckliste; das Team erläutert Abläufe und Entlassungsplanung, damit die sofortige Physiotherapie vorbereitet ist.
Während der Operation sorgt das interdisziplinäre Team für blutungsarmes Vorgehen, präzise Nahttechniken und Schonung der Sehnen; die Anästhesie ist individuell abgestimmt, und postoperative Schmerz- sowie Thromboseprophylaxe werden frühzeitig eingeleitet, sodass Sie unmittelbar nach Aufwachen optimale Voraussetzungen für die erste Physiotherapie haben.
Kurz nach der Operation stimmen Sie mit dem Physiotherapeuten Mobilisationsgrad, Schmerzgrenze und Übungsumfang ab; die Intensität wird schrittweise gesteigert, um Funktion zu fördern und Komplikationen zu vermeiden.
Danach fokussiert die Therapie auf gezielte Bewegungsübungen, Narbenmobilisation und koordinatives Training; Sie erhalten Hausaufgaben, regelmäßige Verlaufskontrollen und eine enge Abstimmung mit der Handchirurgie, sodass Ihr Rehabilitationsfortschritt dokumentiert und die Rückkehr in Alltag und Beruf sicher gesteuert wird.
Im ambulanten OP-Zentrum werden sterile Abläufe strikt eingehalten, sodass Sie von minimalen Infektionsrisiken profitieren; regelmäßige Reinigung, Validierung der Sterilisationsprozesse und dokumentierte Hygienekonzepte sichern Ihre Sicherheit nach der Operation.
Fortlaufend nehmen Chirurgen und Physiotherapeuten an Schulungen teil, damit Sie unmittelbar nach der OP zeitgemäße Therapieansätze erhalten und Komplikationen frühzeitig erkannt werden.
Zusätzlich absolvieren die Teams interdisziplinäre Trainings, Simulationen und Zertifikatskurse, damit Sie von einheitlichen Behandlungsstandards profitieren; dadurch werden OP-Techniken, Schmerzmanagement und postoperative Rehaanweisungen laufend aktualisiert, was Ihre Genesung und die nahtlose Weitergabe an die Physiotherapie verbessert.
Regelmäßige Nachkontrollen messen Funktionswerte und Schmerzen, sodass Sie schnelle Therapieanpassungen erhalten und der Heilungsverlauf objektiv dokumentiert wird.
Hierbei werden standardisierte Messinstrumente wie Beweglichkeitsmessung, Kraftermittlung und patientenberichtete Outcomes eingesetzt, damit Sie konkrete Fortschritte sehen; die Ergebnisse fließen in Qualitätskennzahlen ein und ermöglichen frühzeitige therapeutische Interventionen oder revisionsbedürftige Diagnostik, um langfristige Funktionalität zu sichern.
Achten Sie auf ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz, wie richtige Handposition, Tastaturhöhe und regelmäßige Pausen; eine gezielte Beratung zeigt praktische Änderungen und Hilfsmittel, die akute Beschwerden reduzieren und langfristig Überlastungen vorbeugen.
Bei schmerzhaften Entzündungen kann eine gezielte Infiltration mit Kortison oder PRP zeitnah Linderung bringen; parallel hilft eine kurzzeitige Schiene, die Bewegungen reduziert und den Heilungsprozess unterstützt.
Ergänzend sollten Sie über Wirkungsdauer, mögliche Nebenwirkungen und die empfohlene Anzahl der Injektionen informiert werden; Kortison wirkt rasch, sollte aber nicht zu oft angewendet werden, PRP bietet eine regenerative Option. Ruhigstellende Schienen werden typischerweise für Tage bis Wochen eingesetzt, und die Kombination mit frühzeitig begonnener Physiotherapie verhindert Muskelabbau und fördert die funktionelle Wiederherstellung.
Täglich sollten Sie einfache Dehn- und Kräftigungsübungen wie Ballkneten, Fingerstreckungen und gezielte Greifübungen durchführen; konsequente Routine stärkt die Muskulatur und verbessert die Feinmotorik.
Zusätzlich ist es wichtig, die Intensität schrittweise zu steigern, etwa drei Serien à 10-15 Wiederholungen zweimal täglich, Widerstandsbänder oder therapiegerechte Hilfsmittel zu nutzen und bei anhaltenden Schmerzen die Belastung anzupassen sowie Rücksprache mit Ihrem Therapeuten zu halten.
Bei Privatabrechnungen bietet die Praxis Abel transparente Kostenvoranschläge; Sie erhalten eine detaillierte Rechnung nach GOÄ, und als Selbstzahler klärt die Praxis im Vorfeld, welche Leistungen privat zu tragen sind.
Für Anträge an gesetzliche Krankenkassen und Berufsgenossenschaften übernimmt die Praxis Abel auf Wunsch die organisatorische Kommunikation und informiert Sie über notwendige Nachweise und Fristen.
Die Praxis bereitet für Sie medizinische Berichte, Heilmittelverordnungen und Operationsberichte auf, reicht diese formgerecht ein und begleitet Genehmigungsverfahren; bei Ablehnungen unterstützt man Sie mit ergänzender Dokumentation und gegebenenfalls bei Widerspruchsverfahren, damit Kostenübernahmen geprüft werden können.
Zudem legt die Praxis Abel Ihnen offen dar, welche Zusatzleistungen privat abzurechnen sind und welche Standardleistungen von der Kostenträgerseite übernommen werden, damit Sie finanzielle Entscheidungen fundiert treffen können.
Offenheit bedeutet hier schriftliche Honorarvereinbarungen vor Eingriffen, klare Aufschlüsselung optionaler Leistungen (z. B. spezielle Implantate oder sofortige postoperative Physiotherapie), Kostenvoranschläge sowie Informationen zu möglichen Zuzahlungen; Sie unterschreiben nur, wenn alle Kostenpunkte verständlich erläutert wurden.
Sie finden die Praxis Handchirurgie Abel in München zentral gelegen; sie bietet postoperative Sofort-Physiotherapie durch ein interdisziplinäres Team und koordiniert OP-Termin, Nachsorge und direkte Physiotherapie vor Ort oder in Kooperation – erkundigen Sie sich telefonisch oder über die Website für Termine und Abläufe.
Handchirurgie am Wittelsbacherplatz
Prof. Dr. med Helen Abel
Handchirurgin, Orthopädin und Unfallchirurgin
Finkenstraße 7
80333 München
Telefon: 089 205096001
Mail: mail@handchirurgie-abel.de
https://www.handchirurgie-abel.de/
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© Handchirurgie Prof. Dr. Helen Abel