Sie erhalten hier klare Informationen zu Kosten, Leistungen und Abrechnung bei Prof. Dr. Abel in München, sowie Unterschiede zwischen privater und gesetzlicher Versicherung, typische Zusatzkosten und praktische Tipps für Ihre Entscheidung.
Als erfahrener Handchirurg kombiniert Prof. Dr. Abel klinische Expertise mit Forschung und Lehre, sodass Sie von innovativen Operationstechniken und evidenzbasierten Behandlungsplänen profitieren.
Spezialisierte Handchirurgie erhöht die Heilungschancen, reduziert Komplikationen und beschleunigt Ihre funktionelle Wiederherstellung durch präzise Diagnostik, mikrochirurgische Techniken und individuell angepasste Rehabilitation.
Konsequenterweise profitieren Sie bei spezialisierter Handchirurgie von kürzeren Operationszeiten, geringerer Narbenbildung, höherer Beweglichkeit und einem persönlichen Rehabilitationsplan; zudem sichert die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Rheumatologie, Schmerztherapie und Physiotherapie eine umfassende, nachhaltige Wiederherstellung.
Im operativen und konservativen Spektrum werden Sie individuell versorgt: konservative Maßnahmen wie Schienen, Infiltrationen und Physiotherapie reduzieren Schmerzen und erhalten Funktion, während minimalinvasive und offene Eingriffe bei komplexeren Befunden Beweglichkeit und Belastbarkeit wiederherstellen.
Bei Nervenkompressionen und Sehnenleiden erhalten Sie präzise Diagnostik, konservative Entlastung, gezielte Injektionen und bei Bedarf operative Dekompressionen oder Sehnenrekonstruktionen, um Schmerzen zu lindern und die Funktion rasch zu verbessern.
Speziell bei Arthrose und komplexen Verletzungsfolgen kommen gelenkerhaltende, gelenkersetzende und komplexe Rekonstruktionen zum Einsatz, damit Sie Kraft, Stabilität und Bewegungsumfang bestmöglich zurückgewinnen.
Zusätzlich können bei fortgeschrittener Arthrose individuell abgestimmte Verfahren wie Trapezektomie, partielle oder totale Gelenkprothesen, Versteifungen und Osteotomien sowie Sehnenverlagerungen sinnvoll sein; bei komplexen Verletzungen werden mikrochirurgische Nervenrekonstruktionen, Knochentransplantate und mehrstufige Rekonstruktionskonzepte angewandt. Sie erhalten umfassende Aufklärung zu Indikation, Risiken und Reha, damit die Behandlung klar zielgerichtet und erfolgsorientiert verläuft.
Grundlage bildet der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM): Ihr Handchirurg rechnet damit stationäre und ambulante Kassenleistungen ab; dadurch sind Vergütung, Diagnosen-Codes und Leistungsumfang strikt vorgegeben, sodass bestimmte Zusatzleistungen nicht über die GKV abgerechnet werden können.
Dabei deckt die GKV in der Regel notwendige Operationen, Nachbehandlung und Standardmaterialien ab; Sie müssen jedoch mit Zuzahlungen für spezielle Implantate, Wahlleistungen oder nichtmedizinisch notwendige Extras rechnen.
Zudem sollten Sie prüfen, welche Leistungen als wirtschaftlich und ausreichend gelten; individuelle Wünsche wie Implantat-Qualität, erweiterte Narkoseverfahren, private Pflege oder schnellere Terminvergaben werden oft nicht übernommen, sodass Sie oder eine Zusatzversicherung die Kosten tragen müssen. Klären Sie vorab Kostenübernahme, Zuzahlungsbefreiungen und mögliche Kostenvoranschläge.
Honorare richten sich nach der GOÄ und internen Praxisvereinbarungen; Sie als Privatversicherte oder Beihilfeberechtigte zahlen oft höhere Sätze, erhalten jedoch transparente Rechnungen, die die Erstattung durch Ihre Versicherung oder Beihilfe ermöglichen.
Durch die GOÄ werden Leistungen nummeriert und mit Steigerungssätzen belegt; Sie sollten vor Eingriff die voraussichtlichen Sätze und Alternativen besprechen.
Oft erstatten private Krankenversicherungen Wahlarztleistungen nach GOÄ, jedoch variieren Erstattungshöhen je nach Tarif; Sie müssen Rechnungen einreichen und können mit Zuzahlungen rechnen.
Dabei sollten Sie die Vertragsbedingungen genau prüfen, vorab einen Kostenvoranschlag einholen und vollständige Belege einreichen; Sie erhöhen Ihre Erstattungschancen, wenn Leistungen nachvollziehbar codiert sind und begründete Steigerungsfaktoren dokumentiert werden.
Gerade in München profitieren Sie durch kurze Wege zu spezialisierten Zentren, schnellere Termine und modern ausgestattete OPs; Sie erhalten oft individuellere Betreuung und erweiterte Serviceleistungen.
Außerdem ermöglicht die privatärztliche Versorgung hier eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, rasche Befundklärung und koordinierte Nachsorge; Sie gewinnen dadurch bessere Planbarkeit, Komfort und Zugang zu spezialisierten Therapien.
In der Privatversorgung haben Sie meist kürzere Wartezeiten und flexibelere Termine, während gesetzlich Versicherte oft längere Wartelisten und eingeschränkte Zeitfenster erleben.
Bei privater Abrechnung erhalten Sie häufiger Zugang zu neueren Operationstechniken und hochwertigen Implantaten, während kassenbasierte Versorgung strengere Nutzenbewertungen und Zulassungsauflagen hat.
Darüber hinaus können Sie bei Privatbehandlung von schnelleren Entscheidungswegen für neue Verfahren, individueller Implantatauswahl und spezialisierter Gerätetechnik profitieren; beachten Sie jedoch, dass Kostenübernahmen und Langzeitergebnisse im Vorfeld mit dem Behandlungsteam geklärt werden sollten.
Typischerweise genießen Sie in der Privatversorgung intensivere individuelle Betreuung und engere postoperative Nachsorge, während Kassenpatienten oft standardisierte Kontrollintervalle erhalten.
Zudem umfasst die privatfinanzierte Nachsorge häufig umfassendere Reha-Planung, engere Koordination mit Physiotherapeuten und schnellere Terminvereinbarungen für Folgebehandlungen, sodass Sie Erholungszeit und funktionelle Ergebnisse gezielter optimieren können.
Damit erhalten Sie klare Kostentransparenz und Planungssicherheit, indem Leistungsumfang, mögliche Alternativen und erwartete Nebenkosten vorbesprochen werden, sodass Sie finanzielle Überraschungen vermeiden und Behandlungsentscheidungen fundiert treffen können.
Aufgeschlüsselt werden Anästhesiekosten, Klinikgebühren und Sachmittel, damit Sie genau wissen, wofür Sie zahlen und welche Leistungen versicherungsrelevant sind.
Vorab erstellt man einen detaillierten Heil- und Kostenplan, sodass Sie Behandlungsumfang, einzureichende Unterlagen und Kostenteilungen zwischen Kasse und Privat klar erkennen.
Zusätzlich erhalten Sie in diesem Plan genaue Positionspreise, voraussichtliche Erstattungsquoten und Hinweise zu möglichen Zusatzkosten, damit Ihre finanzielle Belastung planbar bleibt.
Rechtlich sind Kostenvoranschläge oft als Orientierung verbindlich, wobei Sie auf schriftliche Zusagen und Fristen zur Kostenübernahme achten sollten.
Ferner sollten Sie prüfen, ob die Krankenkasse vorab zustimmt; schriftliche Heil- und Kostenpläne erhöhen die Rechtsverbindlichkeit und erleichtern spätere Erstattungsansprüche gegenüber Ihrer Kasse.

Sie sollten wissen, dass Behandlungen bei Prof. Dr. Abel privat höhere Honorare und oft schnellere Termine bringen, während gesetzliche Kassen nur abgesicherte Leistungen übernehmen; klären Sie vorab Kostenübernahme, Zusatzkosten und mögliche Gutachten, um finanzielle Überraschungen zu vermeiden.
Handchirurgie am Wittelsbacherplatz
Prof. Dr. med Helen Abel
Handchirurgin, Orthopädin und Unfallchirurgin
Finkenstraße 7
80333 München
Telefon: 089 205096001
Mail: mail@handchirurgie-abel.de
https://www.handchirurgie-abel.de/
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© Handchirurgie Prof. Dr. Helen Abel